Arbeitskreis Digitale Gesellschaft

SPD Schleswig-Holstein

12. März 2014

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Birgit Sippel im Interview: „Vom Fernmeldegeheimnis ist wenig übrig“

In einem Interview der Frankfurter Rundschau hat die SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel sich zum NSA-Untersuchungsauschuss des Europäischen Parlaments geäußert. Als Mitglied des Innenausschusses des EU-Parlaments war sie dort die Vertreterin der deutschen Sozialdemokraten.

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Steffen Voß

Arbeitet als Online-/Social-Media-Referent bei der SPD Schleswig-Holstein und ist hier als Mitglied des Arbeitskreises Digitale Gesellschaft der SPD Schleswig-Holstein als ehrenamtlicher Admin erreichbar. Alle Meinungsäußerungen sind privat.

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2 Kommentare

  1. Wolfgang Zimmermann sagt:

    Danke, guter Linktipp! Das Interview selbst ist mir noch zu wachsweich. Nicht nur Bürger haben keine Lust auf NSA-Schnüffler. Auf Wirtschaftsspionage haben wir auch keine Lust. Und auf das Ausschnüffeln vertraulicher Willenbildungsprozesse im bürgerrechtlichen Raum bis in den Deutschen Bundestag hinein auch nicht. Auch zu diesen beiden Gesichtspunkten würde ich mir ganz generell und sehr explizit eine viel „klarere Kante“ wünschen.

  2. Ich glaube, dass es zu viel verlangt ist, dass in so einem kurzen Interview alle Aspekte zufriedenstellend abgedeckt werden. Wenn ich die früheren Äu0erungen von Birgit Sippel lesen, dann haben die das schon auf dem Zettel.

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