Arbeitskreis Digitale Gesellschaft

SPD Schleswig-Holstein

SPD

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2017

Die Jah­res­haupt­ver­samm­lung des AK „Digi­tale Gesell­schaft“ fin­det am

Frei­tag, den 21.07.2017 um 19:30 Uhr

im Walter-​​Damm-​​Haus in Kiel

Walter-​​Damm-​​Haus
Klei­ner Kuh­berg 28–30
24103 Kiel

statt.

Wir ver­knüp­fen un­se­re Jahreshauptversammlung im­mer mit ei­nem Workshop.
In die­sem Jahr be­schäf­ti­gen wir uns mit der Digitalen Bildung.

Top 1: Begrüßung
Top 2: Simulierte Schulstunde „Erste Schritte mit dem Calliope Mini – https://calliope.cc/
– Hintergrund und Einleitung
– Erstellen ei­nes klei­nen Programms
– Bildung von 3 Lerngruppen
– Gruppenarbeit: Lösen ei­ner Programmieraufgabe

Danach ma­chen wir dann mit der ei­gent­li­chen Jahreshauptversammlung wei­ter:

Top 3: Man­dats­prü­fungs­kom­mis­sion, Zählkommission
Top 4: Wahl Sprecher/​in und stellv. Sprecher/​in
Top 5: Wahl Delegierte für Landesparteirat und Landesparteitag
Top 6: Verschiedenes

Damit wir wis­sen, wie­vie­le Interessierte teil­neh­men, bit­ten wir um ei­ne kur­ze
E-Mail an orga@akdigitalegesellschaft.de. Für das leib­li­che Wohl ste­hen kal­te Getränke und Knabbereien be­reit.

Gruß,

Anke, Moritz und Sven
Sprecherin und Sprecher des AK Digitale Gesellschaft

Menschen und Daten

Alle reden vom Wetter

Muss man wis­sen, wer un­ter dem Regenschirm geht, um Regen vor­her­zu­sa­gen?

 „Alle re­den vom Wetter. Wir nicht“ – die­ser Slogan stand auf dem wohl be­rühm­tes­ten Plakat des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) aus dem Jahr 1968. Vor stylishem ro­ten Hintergrund wa­ren die Konterfeis von Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir Iljitsch Lenin zu se­hen – „hing da­mals in je­der lin­ken WG an der Wand“, schrieb Der Tagesspiegel. Allerdings war der Slogan ein Plagiat: Der Wetterspruch wur­de ur­sprüng­lich zwei Jahre zu­vor für ei­ne viel be­ach­te­te Werbekampagne der Deutschen Bundesbahn er­dacht. mehr…

Parteikonvent beschließt Vorratsdatenspeicherung

Mit ei­nem Zuspruch von 56% hat die SPD auf ih­rem nicht-öffentlichen Parteikonvent ei­nen Antrag zur Vorratsdatenspeicherung be­schlos­sen. Über 100 Gliederungen hat­ten Anträge ge­gen die Pläne der Regierung zu an­lass­lo­sen Massendatensammelei ge­stellt. Am Ende hat sich der Parteivorstand mit sei­nem Gegenvorschlag knapp durch­ge­setzt. mehr…

Willy Brandt Haus

Vorratsdatenspeicherung: Das wird der Kompromiss-Vorschlag des Parteivorstands

Mit dem Antragsbuch zum Parteikonvent am 20. Juni liegt nun auch die Basis für ei­nen Initiativantrag des SPD-Parteivorstands zur Vorratsdatenspeicherung vor. Über 100 SPD-Gliederungen hat­ten sich an den klei­nen Parteitag ge­wen­det, um der Vorratsdatenspeicherung ei­ne Absage zu er­tei­len. Initiiert hat­te der D64 e.V. den Massenantrag mit ei­nem Mustertext. mehr…

IT-Sicherheitsgesetzt

IT-Sicherheitsgesetz: Zwischen rechtlicher und polizeilicher Sicherheit

Das ARPANet – das Advanced Research Projects Agency Network – gilt als Vorläufer des heu­ti­gen Internet. Seit dem Jahr 1968 wur­de es von ei­ner Gruppe von MIT-Wissenschaftlern und dem US-Verteidigungsministerium ent­wi­ckelt. Das Ziel: die Rechenkapazitäten der US-Amerikanischen Universitäten mit­ein­an­der zu ver­knüp­fen. Das ARPANet sorg­te für ei­ne ein­heit­li­che Möglichkeit, über wei­te Strecken zu kom­mu­ni­zie­ren. Dem Projekt ent­stammt die re­vo­lu­tio­nä­re Idee des so­ge­nann­ten „pa­cket swit­ching“ oder auch das Betriebssystem Unix. Bis heu­te hält sich zu­dem hart­nä­ckig das Gerücht, das ARPAnet wur­de ent­wi­ckelt, um ei­ne al­ter­na­ti­ve Kommunikationsform für das Militär im Falle ei­nes Atomkrieges dar­zu­stel­len. Das Programm soll­te ei­ne US-Amerikanische Antwort auf den so­wje­ti­schen Sputnik-Erfolg sein. Im Kriegs- oder Krisenfall soll­te das ame­ri­ka­ni­sche Militär mit Hilfe des Internets hand­lungs­fä­hig blei­ben. Heute ist die Abhängigkeit von der Informationstechnologie und Internet so stark, dass die po­li­zei­li­che und mi­li­tä­ri­sche Sicherheit ei­nes Staates weit­ge­hend von der Verfügbarkeit und Sicherheit des Internets ab­hängt. So ge­se­hen, ent­wi­ckel­te sich das Internet von ei­ner Lösung zum Problem. mehr…

Moritz Karg auf dem BarCamp #DigitalLeben

Grundrechte und Datenpolitik

Um es gleich vor­weg zu neh­men: Es geht! Inhaltliche und ko­or­di­nier­te Parteiarbeit braucht kei­ne Tagesordnung, kei­ne u-förmig an­ge­ord­ne­ten Sitzreihen, kein muf­fi­ges Hinterzimmer und auch kei­ne kla­ren Hierarchien. Am 25.04.2015 fand ei­ne klei­ne Minirevolution in der SPD statt. Der Entwurf ei­nes Parteiprogramms für den kom­men­den Bundesparteitag soll­te dis­ku­tiert wer­den. Auf ei­nem SPD Barcamp. Ohne vor­he­ri­ge Richtungsweisung durch das Abarbeiten von TOP‘s oder vor­ge­fer­tig­ten Schriftstücken. Die Parteibasis mach­te sich auf nach Berlin, um in­no­va­tiv, kon­struk­tiv und kri­tisch über Fragen und Antworten zur di­gi­ta­len Veränderung un­se­rer Gesellschaft zu spre­chen. mehr…

Sketchnotes der Sessions.

Organisiert euch!

„Wie kann die Netzpolitik Einfluss in der SPD ge­win­nen?“ Dieser Frage bin ich mit mei­nem Workshop auf dem SPD-BarCamp #DigitalLeben am Sonnabend nach­ge­gan­gen. Herausgekommen sind da­bei ein paar kon­kre­te Ergebnisse. Jetzt bist Du ge­fragt. mehr…

Willy-Brandt-Haus, Berlin

Mitmachen! Gegen die Vorratsdatenspeicherung!

Sigmar Gabriel treibt ge­ra­de ei­nen neu­en Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung vor­an. Um die an­lass­lo­se Datengroßsammelei zu ver­hin­dern hat der D64 e.V. Informationen und ei­nen Musterantrag für SPD-Gliederungen zur Verfügung ge­stellt. Alle SPD-Mitglieder sind auf­ge­ru­fen, die­sen Antrag in ih­ren Gliederungen ein­zu­brin­gen und an den SPD-Parteikonvent im Juni zu stel­len. mehr…

25. April: Das Barcamp #DigitalLEBEN

Am 25. Spril 2015 fin­det in der Kalkscheune in Berlin das Barcamp zum SPD-Programmprozess #DigitalLeben statt. Eingeladen sind nicht nur Spezialisten, son­dern al­le, die sich für die Gestaltung der di­gi­ta­len Zukunft in­ter­es­sie­ren. mehr…

Ein dicker Stapel Postkarten zu #digitalLEBEN.

Über 50 Beiträge: Ein Resümee zur Blogparade

Ein Beitrag kam per Pastebin, ein Beitrag per Kommentar, zwei Personen woll­ten pseud­onym blei­ben, ei­ne Person woll­te ge­siezt wer­den. Eine Person hat in ei­nem frem­den Blog ei­nen Gastbeitrag ge­schrie­ben. Ein Beitrag wur­de per Smartphone im Zug ge­schrie­ben. Einige Beiträge sind sehr lang, an­de­re kurz und bün­dig. Ich ha­be im Laufe der Blogparade ei­ne Menge zum Teil wun­der­schö­ner neu­er Blogs und ei­ne Reihe sehr in­ter­es­san­ter Menschen ken­nen­ge­lernt. Für mich ist die Blogparade schon jetzt ein Gewinn ge­we­sen. mehr…