Arbeitskreis Digitale Gesellschaft

SPD Schleswig-Holstein

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  • Der säch­si­schen Land­tag hat am 20. Mai über einen Ent­schlie­ßungs­an­trag von B90/​Grüne zu Frei­er Soft­ware abge­stimmt. Der Ent­schlie­ßungs­an­trag wur­de gestellt, nach­dem die Staats­re­gie­rung die gro­ße Anfra­ge der Grü­nen mit 56 Fra­gen zu Frei­er Soft­ware beant­wor­tet hat­te. Zie­le des Ent­schlie­ßungs­an­trags waren die Ent­wick­lung einer Frei­en Soft­ware IT‐​Strategie für die säch­si­schen Staats­ver­wal­tung; die Umstel­lung der Ser­ver auf Freie Soft­ware; die Redu­zie­rung der Her­stel­ler­ab­hän­gig­keit und die För­de­rung Frei­er Soft­ware an Schu­len
  • Die Soci­al Payment‐​Dienste Kaching­le und Flattr ver su chen auf dem deut schen Markt Fuß zu fas sen. Vor allem für Blog ger kann sich das schnell loh nen. Auch für die deut schen Medi­en häu ser könn­te mehr als »lou­sy pen nies« her aus sprin gen — wenn Sie ihre Pay Wall‐​Fantasien auf­ge­ben.

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  • Kun­den des Han­dels­kon­zerns Rewe, die mit EC‐​Karte und Unter­schrift im Online‐​Lastschriftverfahren bezah­len, unter­schrei­ben dabei laut einem Bericht des Radi­onsen­ders NDR Info auch eine Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung zur Daten­wei­ter­ga­be und -spei­che­rung. Die Kun­den bekä­men kei­ne Durch­schrift der Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung, auch wür­den sie nicht durch Aus­hän­ge auf­ge­klärt. Die Rewe‐​Gruppe habe die Pra­xis mit Umwelt­schutz­grün­den gerecht­fer­tigt, hieß es in dem Bericht. Sie gera­te nun in das Visier von Daten­schüt­zern.
  • Heu­te stell­te Nee­lie Kroes die Digi­ta­le Agen­da für die nächs­ten 5 Jah­re vor, der etwa 100 Fol­ge­maß­nah­men, dar­un­ter 31 Legis­la­tiv­vor­schlä­ge, fol­gen sol­len.
    (tags: EU)
  • Die EU‐​Kommission will mit einem umfas­sen­den Paket von rund 100 geplan­ten Maß­nah­men und 31 Geset­zes­vor­schlä­gen einen ech­ten „digi­ta­len Bin­nen­markt“ für Inhal­te und Diens­te schaf­fen. Das ist das Kern­an­lie­gen der „digi­ta­len Agen­da“ (PDF‐​Datei) der Brüs­se­ler Behör­de, die die für die­sen Bereich zustän­di­ge Kom­mis­sa­rin Nee­lie Kroes am heu­ti­gen Mitt­woch vor­ge­stellt hat. Der Fahr­plan zur bes­se­ren Nut­zung der Poten­zia­le der Informations‐ und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en (IuK) befand sich bereits seit vie­len Mona­ten in der Vor­be­rei­tung und deckt sich in wei­ten Tei­len mit der „Granada‐​Strategie“ der spa­ni­schen EU‐​Ratspräsidentschaft.
  • Für die poli­ti­sche Dis­kus­si­on zur Novel­lie­rung des Jugendmedienschutz‐​Staatsvertrages (JMStV) haben wir eine Rei­he von For­de­run­gen zusam­men­ge­stellt. Die­se bestehen aus einer Auf­zäh­lung netz­po­li­ti­scher und medi­en­päd­ago­gi­scher Pro­ble­me am aktu­el­len Ent­wurf und einem kon­kre­ten kurz­fris­ti­gen For­de­rungs­ka­ta­log.
  • Goog­le sam­melt wie Sky­hook und ande­re Unter­neh­men die Hardware‐​Adressen und Netz­werk­na­men von WLANs, weil die­se in dicht besie­del­ten Gebie­ten eine sehr schnel­le und recht gute Nähe­rung für eine Posi­ti­ons­be­stim­mung sind (GPS: 80 Sekun­den, WLAN‐​Fingerprint der Posi­ti­on: <2 Sekun­den, Details im Arti­kel WLANs map­pen).
    Dazu hat Goog­le alle unver­schlüs­sel­ten Pake­te auf­ge­zeich­net, die deren WLAN‐​Antenne gese­hen hat: 32 Kanä­le, je Kanal 1/​5 Sekun­de, immer im Kreis, genau wie jeder Lap­top, der ein pas­sen­des WLAN sucht. Nor­mal sind nur Beacon‐​Signale unver­schlüs­selt, und das sind auch die Daten, für die sich Goog­le inter­es­siert.
    Aber es gibt auch in 2010 noch Leu­te, die Klartext‐​Daten über unver­schlüs­sel­te WLAN‐​Verbindungen raus­bla­sen. Das ist sehr leicht­sin­nig und kom­plett unsi­cher. Goog­le hat durch einen Pro­gram­mier­feh­ler unzu­sam­men­hän­gen­de 1/​5 Sekunden‐​Fragmente von sol­chen unge­schütz­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on aus die­sen Net­zen auf­ge­fan­gen als das Auto vor­bei­ge­fah­ren ist.
  • Ich glau­be ja, daß Goog­le eine der am meis­ten miß­ver­stan­de­nen Fir­men auf die­sem Pla­ne­ten ist. Die meis­ten Leu­te hal­ten Goog­le für eine glo­ba­le Such­ma­schi­ne. Das ist wohl rich­tig, aber es greift viel zu kurz, wenn man sich die Kon­se­quen­zen nicht klar macht.

    Goog­le sel­ber for­mu­liert die eige­ne Mis­si­on eher als den Ver­such, alles Wis­sen der Welt zu erfas­sen, zu ord­nen und gezielt zugreif­bar zu machen. Das ist bes­ser, aber die meis­ten Leu­te lesen das nicht oder den­ken nicht dar­über nach, was das bedeu­tet.

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